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Juli 2019

Isolierstation Scooby
Bis jetzt haben wir für das Projekt „Hundehütten“ bei Scooby gesammelt. Lucinda Read teilte uns mit, dass insgesamt (von FELLiz und anderen Orgas) 11‘000 € eingegangen sind. Sprich die Hälfe ist finanziert und könnte gebaut werden. Vorerst möchte sich Scooby für die finanzielle Unterstützung von uns ganz herzlich bedanken.

Nun zeigt sich seit den letzten Wochen ein neues Problem: Welpen! Innerhalb 2 Tagen wurden 14 Welpen (Galgos und Mischlinge) bei Scooby aufgenommen. Das grösste Problem bei den Welpen ist der Pavovirus. Scooby braucht für diese kleinen Racker und die Mamis eine bessere Isolierstation, so dass diese richtig betreut werden um die Krankheit zu verhindern. Die jetzige Isolierstation reicht jedoch nur für eine Hündin und deren Welpen.

Scooby möchte nun das Projekt „Hundehütten“ etwas zurück stellen.
Die Isolierstation hat gerade Priorität. Ein Teil der gesammelten „Hundehütten-Spende“ gehen nun zur Isolierstation über. Ebenso die nächsten Erlöse unserer Auktionen und/oder freiwillige Spenden. Sobald wir die Kosten von Scooby erhalten, werden wir euch darüber informieren.

Wir hoffen natürlich, dass ihr das Projekt Isolierstation ebenfalls unterstützt. Es geht schliesslich um die kleinen Racker die wir alle gesund und fröhlich sehen möchten

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Zeitungsbericht Burgos
Originalbericht in der spanischen Zeitung HIER

Gekürzte, sinngemässe Übersetzung des spanischen Artikels (Text von Galgo, Greys and more erhalten – DANKE)

Die Perrera und das Tierheim von Burgos stehen kurz vor dem Zusammenbruch.

Wie fast jeden Sommer können die beiden Einrichtungen die Flut der ausgesetzten Tiere nicht mehr bewältigen und sie fordern das Umdenken der Bürger von Burgos, damit die Tiere besser geschützt und weitere Opfer vermieden werden.

Trotz unzähliger Sensibilisierungskampagnen gegen das Aussetzen von Tieren, vor allem in der Sommersaison, gibt es immer noch Menschen, die die Verantwortung für einen Hund oder eine Katze nicht verstanden haben und sich mit Beginn der Ferien für den billigsten Weg
entscheiden. Die Rate der Verstossungen ist im Sommer nach wie vor hoch. Wenn jetzt dann in Kürze auch noch die vielen Katzen und Hunde, die aus Angst vor Feuerwerkskörpern ausreissen, von Katastrophenschutz, Feuerwehr oder lokaler Polizei gebracht werden,
werden im Falle von Burgos sowohl die städtische Perrera wie auch das Tierheim Burgos zusammenbrechen.

Aktuell besteht deshalb die Gefahr, dass Tiere, die sich seit mehreren Wochen in der Perrera befinden, getötet werden, obwohl das Rathaus von Burgos immer versucht hat, diese verzweifelte Massnahme zu vermeiden.

Hinzu kommt der Umstand, dass ständig zahlreiche Listenhunde aufgenommen werden müssen. Diese sind nur schwer wieder zu vermitteln, da die Anforderungen, welche neue Besitzer zu erfüllen haben, sehr hoch sind. Besonders viele solche Hunde stammen aus dem Stadtteil El
Encuentro, wo das Problem von „Trapicheos“ (kriminellen Zeitgenossen) verursacht wird.

Das Tierheim Burgos hat im Prinzip die Möglichkeiten ca. 150 Hunden und Katzen zu beherbergen. Es ist zu „normalen“ Zeiten sogar möglich, Notfälle aus der Perrera zu übernehmen, aber das eigentliche Problem ist damit nicht gelöst.

„In Burgos gibt es ständig unzählige Windhunde, die immer auf die gleiche Weise verstossen werden. Wenn sie nicht mehr dienen können, weil sie Verletzungen haben, lässt man sie mit Flöhen und Unterernährung im Stich. Niemand kontrolliert hier die illegale Zucht
und sie wird auch nicht sanktioniert, wie es in anderen Provinzen wie Madrid der Fall ist. Dort werden Geldbussen von bis zu 6.000 Euro verhängt“ (Zitat Rosana vom Protectora Burgos).

Die Abteilung Tierschutz schlägt obligatorische Kastrationsprogramme vor, wie dies in der Provinz La Rioja der Fall ist. Dort werden Sterilisationen subventioniert und in den Dörfern gefördert. In Galicien haben die Gehege der städtischen Zwinger einen Auslauf, um Überbelegung und damit Opfer unter den Tieren zu vermeiden.

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Juni 2019

Wir feiern….
Heute (2. Juni) gibt es was zu feiern, «lasst die Korken knallen» 🍾🍸🎂

Heute vor 1 Jahr, am Galgo Event in Kleindöttigen, wurde der Verein FELLiz gegründet. Schon vor der Gründung und auch heute noch, streben wir dem Ziel entgegen, den vielen Tieren in den Tierheimen Scooby und Burgos zu helfen. Dies alles gelingt uns natürlich nur mit eurer Hilfe. Und diese Hilfe ist nicht gerade knapp. Wir haben im letzten Jahr so viel erreicht. Unter anderem wurde am Ende Mai unser Projekt «neues Eingangstor Burgos» fertig. Manchmal dauerts eben etwas länger. Neben der finanziellen Unterstützung für ein Lasergerät bei Scooby konnten wir sehr viele Namenspatenschaften wie auch Futterpatenschaften generieren.

Auch dieses Jahr haben wir wieder ein Grossprojekt, die «Hundehütten» für das Tierheim Scooby in Medina del Campo. Mit eurer Hilfe können wir auch dort einen Beitrag leisten, den Hunden das Tierheimleben etwas schöner zu gestalten.

Der Vorstand von FELLiz möchte sich von ganzem Herzen ❤️ für eure Unterstützung bedanken. Nur mit euch ist es möglich, dies alles zu erreichen. Bitte helft uns weiterhin die beiden Tierheim in Spanien aber auch kleinere Projekte, ob hier in der Schweiz oder im Ausland, zu unterstützen.

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Mai 2019

Eingangstor Burgos
Im letzten Jahr sammelten wir für ein neues Eingangstor für das TH in Burgos. Innert kürzester Zeit hatten wir die budgetierten 4000 Euro zusammen. Wochen sind vergangen bis die erste Offerte eintraf. Man muss sich im Klaren sein, das in Spanien nicht so gearbeitet wird wie hier bei uns. Es geht alles viel länger und vielfach ist auch gar kein Interesse da. Plötzlich hiess es das die Montage vom Tor an die bestehenden Wände schwierig sei und man eher an eine Renovation des Tors denkt. Wir warteten wieder. Doch dann fand sich doch ein Torbauer der ein komplett neues Tor offerierte. Ab da ging alles ganz flott. Die Arbeiten haben gestern begonnen und heute Nachmittag ist bereits alles fertig. Schaut selber und macht euch ein Bild von vorher und nachher.

Wir sind glücklich und stolz, mit eurer Hilfe dieses Tor ermöglicht zu haben. Dies bedeutet von nun an für Rosana; Sicherheit! Ob durch Naturgewalten wie stürmische Tage (das ist keine Seltenheit in Burgos) oder menschliche Gewalt. Folgende Worte haben uns von Rosana erreicht «muchas gracias por hacerlo posible, Rosana».

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März 2019

Dankeschön von Scooby
Von Scooby, resp. Lucinda Read haben wir diesen Bericht erhalten. Nur ein kleiner Einblick, was in den letzten Monaten bei Scooby alles geschehen ist. Lucina bedankt sich von Herzen im Namen von Scooby für alle Spenden von FELLiz, ob Futterpatenschaft oder Namenpatenschaften.

We have had a very busy first quarter in 2019. Scooby has rescued 552 dogs and 104 cats so far. There was a big rescue mission to Cadiz in February. The team brought back 44 dogs to the shelter: puppies, galgos and podencos.

Then there was the poor galgo who came in with pneumonia. He died twice but Fermin massaged his heart and resuscitated him. He has been in hospital nearby but had to be moved to Madrid for specialist treatment because he was suffering from an enlarged heart. All dogs have a big heart but he is suffering with his. We hope he pulls through. He is just one year old.

We are sorting our vehicles out. The animal ambulance had some major repairs. It took the mechanic quite a while to work out the problem before he could fix it. It will now hit the road in rural areas to deal with emergencies, small vet jobs and promote animal welfare. Our big van for transports to northern Europe, where most of the cats and dogs get homed, had to be replaced after overuse. So far this year 364 dogs and 87 cats have been homed. We will get a replacement soon, thankfully.

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Zeitungsartikel über Galgos in Spanien
Dieser Artikel, wie auch viele andere, erzählen über das Leid der vielen Galgos in Spanien. Wir möchten jedoch noch betonen das nicht nur die Galgos, sondern auch Podencos und andere Jagdhunde in Spanien leiden. Doch solange die Regierung auch die Finger im Spiel hat, wird es nie enden. Einige von uns haben ihre Herzen auf jeden Fall an die Galgos verloren. Die sanften Wesen haben ein anderes Leben verdient als ihrem Jäger oder Zigeuner zu dienen.

HIER geht’s zum Artikel

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Januar 2019

Hilferuf aus Braila, Rumänien
Im Januar haben wir von Karin Bange einen Hilferuf erhalten das in der Tötungsstation Braila in Rumänien vor Weihnachten 30 Hunde getötet werden sollten. Karin und Ihre Freunde haben das aber nicht zugelassen und alle Hebel in Bewegung gesetzt. Wir von FELLiz haben und ganz spontan für eine Geldspende von 400 Euro entschieden. Schaut nun, was Karin Bange uns schreibt.

Liebe Mitglieder von FELLiz
Ich hatte Anfang Dezember gesehen, dass auf der Homepage der Tötungsstation Braila Tötungslisten für den 12., 14. und 19.12. veröffentlicht waren. Insgesamt über 30 Hunde sollte noch vor Weihnachten getötet werden – vermutlich, damit die Tötung über Weihnachten möglichst leer ist und die Hunde über die Feiertage keine Arbeit mehr machen. Oft steigen dann Organisationen in die Rettung der Hunde ein, aber hier tat sich dann gar nichts. Ich habe dann viele Tierschützer und Organisationen und Tierschützer angeschrieben und darauf hingewiesen, aber alle haben abgewunken. Das aktuelle Problem in Rumänien ist die Überfüllung der privaten Tierheime und Pflegestellen, die keinen Platz mehr für neue Hunde haben. Es haben alle abgewunken bis auf Dari Husch aus Wien. Wir beide haben uns dann entschlossen, einen Rettungsversuch zu übernehmen. Wir haben auf Facebook Paten für die Hunde gesucht, die deren Unterhalt in den privaten Tierheimen mit einer monatlichen Spende bis zu ihrer Adoption sichern. Und es war kaum zu glauben – es waren viele Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bereit, sich für die Rettung der Hunde mit einzusetzen. Das grössere Problem waren die Plätze, aber Mirela Danbu von „Maddy paws“, die ein privates Tierheim in Constanta betreibt, war bereit, einen Teil der Hunde aufzunehmen. Für einen anderen Teil wurden Plätze in einem privaten Tierheim in der Nähe von Braila gefunden.

Leider waren einige der Hunde, die zu Maddy Paws reisen sollten, an Staupe erkrankt. Da sie mit den anderen zusammen gewesen waren, musste auch die nicht erkrankten erst separiert werden. Die erkrankten Hunde kamen in eine Tierklinik im weit entfernten Bukarest, aber Tierkliniken sind sehr rar in Rumänien. Die Staupe-Hunde wurden dort intensiv behandelt und alle haben die Krankheit überlebt. Leider war die Behandlung der an Staupe erkrankten Hunde und die Unterbringung der anderen Hunde in der Quarantäne eine sehr teure Angelegenheit. Zu den Klinikkosten kamen noch die Transportkosten der 11 Hunde von Braila nach Bukarest. Alles in allem Kosten von über 3.000,00 EUR, die allein durch Spenden gestemmt werden müssen. Es wurden direkt im Zusammenhang mit der Rettung die ersten Spenden gesammelt, viele der Paten haben neben ihrem Patengeld ganz erheblich gespendet und es wurde eine Spendensammlung auf Facebook durchgeführt. Gleichwohl waren die Klinikkosten am Ende so hoch, dass noch eine weitere Spendensammlung erfolgte, um die noch offenen ca. 1.500,00 EUR bezahlen zu können. Ich habe mich daher in ziemlich großer Not an Sabrina von FELLiz gewandt. Die Freude bei uns war riesig, als sie uns einige Tage später mitteilte, dass FELLiz sich mit 400,00 EUR an den Kosten beteiligt.

Vielen herzlichen Dank sagen Mara, Rika, Rocky, Scott, Lenny, Sissi, Floo, Maddy, Rico, Jimbo und und Tim, ihre Paten, Dari Husch und meine Wenigkeit 
Ihr seid ein toller Verein!!!

Der Vorstand von FELLiz möchte sich wieder einmal bei allen Freunden, Mitgliedern und Gönnern bedanken. Nur mit Eurer Unterstützung ist es möglich, solche Hilferufe mit einer Geldspende zu unterstützen.

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Hundehütten Scooby
Die Einnahmen von den Auktionen gehen unter anderem in ein Projekt von Scooby. Wer schon Bilder von Scooby gesehen hat weiss in welchem Zustand diese Hütten sind. Auf den Fotos seht ihr so ein Beispiel von einer aktuellen Hundehütte und ein Bild von den neuen Hundehütten die mit den Spendengeldern finanziert werden. Wir von FELLiz möchten Scooby in ihrem Vorhaben unterstützen:

Vor zehn Jahren spendete eine niederländische Spendenorganisation hölzerne Aussenunterkünfte für die Galgos. Sie benutzen sie, um sich vor Regen, Schnee und Sonne zu schützen. Sie gehen nachts ins Hauptgebäude und schlafen. Diese Holzunterkünfte haben viele Jahre gedient und sind heute verfallen.

Wir benötigen mindestens 6 (3 Doppel-/Terrassen-) gemauerte und isolierte Unterkünfte, wie in den folgenden Diagrammen dargestellt. Die geschätzten Kosten für jeden einzelnen betragen 7.000 € (14.000 € für ein Double). Dazu gehören Zement, Wände (mit Abfluss), Bedachung, Isolierung, Abdichtung (auch innen, um eine einfache Reinigung zu gewährleisten) und Kunststofftüren. Arbeit ist ein zusätzlicher Faktor.

Diese Unterstände im Freien sind so wichtig, um Schutz vor den Elementen in sengenden Sommern und strengen Wintern zu bieten. In warmen spanischen Nächten schlafen einige der Hunde in ihnen. Sie bieten Rückzugsmöglichkeiten für die nervösen Galgos, die für eine gewisse Zeit in sie eindringen, wenn neue, unbekannte Freiwillige kommen, um ihren Auslauf zu reinigen.

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Dezember 2018

Dankeschön von Scooby
Mit diesen Zeilen möchten sich Fermin Perrez und Lucinda Read bei euch allen bedanken.

A big thank you to the Felliz group from Scooby. In the last month alone we have rescued 91 dogs (an addition 10 were surrendered to the shelter by their owner) and 9 cats.

We been rescuing cats and dogs from the streets, puppies and adult dogs alike. In the last month we’ve rescued a poor cat who was the victim of a road traffic accident, we had an elderly galgo straying close to the shelter and were able to save her. One poor galgo was tied to the fence of the shelter and before we could get to her, the driver of the vehicle from which she was dumped sped off. Luckily we could save the dog. Another rescue case this month was an emaciated bull-breed, less than a year old, left to starve. When we found her she was so weak that she couldn’t stand. Scooby has also rescued a galgo which had been loose in the local town for months. She was absolutely dishevelled and exhausted. All of these are now safe in the shelter being rehabilitated and nursed back to good health. We will work with our partners to find homes for them.

All of this is possible thanks to your help and support. Thank you very much and we wish you a very happy Christmas.

Dem Dank von Scooby möchten wir uns vom Vorstand von FELLiz anschliessen, ohne euch wäre die Unterstützung und Hilfe nicht möglich.

 

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